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Interkommunale Lärmschutz Initiative

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Künftig leisere Triebfahrzeuge in der Abstellung

Nach mehreren Ausarbeitungen, Studien und Gutachten über die Lärmquellen der Fahrzeuge und Empfehlungen für Nachrüstungen zur Lärmreduktion wurde auf Anregung der ILI in enger Zusammenarbeit mit der TÜV Süd Rail GmbH beim Verband Deutscher Verkehrsunternehmen VDV eine Arbeitsgruppe zum Thema „Lärm in der Abstellung“ gebildet und Ende 2017 die VDV-Mitteilung 1541 veröffentlicht, in der erstmalig, abgestimmt mit den zuständigen Organisationen, Lärm-Grenzwerte für den Abstellbetrieb neuer Triebfahrzeuge definiert sind.

Als Mitinitiatorin ist es der ILI gelungen, ein technisches Regelwerk mit 20 Schallemissions- und Pegelhöchstwerten auf den Weg zu bringen, das nun in Ausschreibungen der Bayerischen Eisenbahngesellschaft BEG bei der Beschaffung neuer Zug-Generationen zur Anwendung kommt.

Wozu sich die Initiative bekennt

Wir schätzen das Angebot der S-Bahn und der Regionalbahnen mit kurzen Taktzeiten.
Unser Anspruch ist es, Lärmursachen zu ermitteln und, soweit möglich, Abhilfe zu schaffen.
Wir haben uns in der Region München und Oberbayern zusammengeschlossen, um Lärmprobleme, von denen in S-Bahn– und Regionalbahn-Kommunen täglich tausende Menschen betroffen sind, gemeinsam zu beseitigen.

Der Vorstand und die Mitglieder der ILI, ebenso wie die Bürgermeister/-innen und der Landrat unserer Mitgliedskommunen
sowie tausende betroffene Bürger/-innen freuen sich auf Ihre Unterstützung und persönliche Mitwirkung.

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